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            <title>45. Landesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt: Alles</title>
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                <title>45. Landesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt: Alles</title>
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                        <title>A2NEU: Gebärdensprache fördern</title>
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                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 27.11.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen stehen wie keine andere Partei für gesellschaftliche Vielfalt, Antidiskriminierung und Inklusion. In diesen Punkten wollen wir ein Zeichen setzen, indem wir den Gebärdensprachunterricht an Regel- und Förderschulen deutlich voranbringen. Dazu stellen wir folgende Forderungen auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Gezielte und umfängliche Ausbildungsmaßnahmen, die gehörlose Gebärdensprachnutzer*innen in die Lage versetzen, qualifizierten Unterricht auf verschiedenen Schulstufen zu erteilen</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Mehr und bessere Qualifikationsangebote für bilinguales (hörendes) Lehrpersonal</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die verstärkte Anwendung und den Ausbau des bereits existierenden Lehrplans DGS (Deutsche Gebärdensprache) für die Jahrgangsstufen 1-10</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Entwicklung eines Lehrplans DGS für die Sekundarstufe II, mit dem Fernziel, DGS als mögliches Abiturfach zu etablieren</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Gleichwertigkeit von Laut- und Gebärdensprachen ist in der modernen Linguistik längst etabliert. Als Schulfach führt die Deutsche Gebärdensprache trotz einer sechsstelligen Sprecher*innenzahl jedoch nach wie vor ein Schattendasein. Ein Beschluss der Kultusminister*innenkonferenz vom 08.10.2021 soll die Länder bei der Entwicklung von DGS-Lehrplänen unterstützen. In Sachsen-Anhalt existiert immerhin seit 2012 ein solcher Lehrplan für die Jahrgangsstufen 1-10, der sowohl für Regel- als auch für Förderschulen gilt. Die Umsetzung dieses Lehrplans scheitert allerdings mangels qualifizierten Lehrpersonals. Hier setzen insbesondere Forderungen 1 und 2 an: Ähnlich wie beispielsweise an der Hamburger Elbschule sollte insbesondere auf muttersprachliche Lehrer*innen gesetzt werden, um gehörlosen, hörgeschädigten, aber auch hörenden Kindern ein gutes Unterrichtsangebot machen zu können. Für Lehrkräfte, die DGS nicht als Muttersprache sprechen, reichen kleine Fortbildungen nicht aus. Stattdessen ist eine umfängliche Qualifikation in Form eines Studiums notwendig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Steht qualifiziertes Lehrpersonal zur Verfügung, so kann der aktuelle Lehrplan endlich angewandt werden, auch ist eine Ausweitung auf die Sekundarstufe II denkbar (in manchen Bundesländern, etwa Hamburg, Brandenburg und Berlin, liegen hierzu bereits Entwürfe vor). Das Fernziel ist, DGS als gleichwertiges Schulfach neben allen weiteren Sprachen in unserem Fächerkanon zu etablieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 10:23:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU: Bündnisgrüne Basis für die kommunale Arbeit verbreitern</title>
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                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 27.11.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand wird beauftragt in Vorbereitung der Kommunalwahl 2024 eine personelle, organisatorische und finanzielle Unterstützung für die Kreisverbände vorzuhalten. Entsprechende finanzielle Mittel und personelle Ressourcen sind in die Haushaltsplanentwürfen des Landesverbandes aufzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Unterstützung soll, soweit von Kreisverbänden gewünscht, bereits in den Jahren 2022 und 2023 bei der Gewinnung von Kandidierenden für Ortschafts- und Gemeinderäte sowie Kreistage greifen. Ziel ist dabei eine deutliche Verbreiterung der kommunalen Basis von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen-Anhalt, durch ein möglichst flächendeckendes Antreten auch auf gemeindlicher Ebene.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus soll für den Kommunalwahlkampf 2024 den Kreis- und Ortsverbänden eine professionell gestaltete landeseinheitliche Rahmenkampagne zur Nutzung angeboten werden, die mit regionalen Inhalten ergänzt werden kann.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon zur Kommunalwahl 2019 war es uns gelungen zum einen in den Großstädten deutlich zuzulegen, aber auch die Zahl der Mandate in Kreistagen, Gemeinde- und Ortschaftsräten zu erhöhen. Trotzdem ist die bündnisgrüne Präsenz insbesondere auf Ebene der Gemeinden im ländlichen Raum unterrepräsentiert. In der überwiegenden Zahl der Gemeinden gibt es keine Bündnisgrüne in den Räten. Dies behindert nicht nur die Umsetzung unserer Ziele und Ideen im ländlichen Raum, es führt auch dazu, dass die Wahrnehmung der Partei als regionale Kraft „von hier“ in der Bevölkerung nur mäßig entwickelt ist. Dies wirkt sich auch auf die Wahlergebnisse bei überregionalen Wahlen in Land, Bund oder Europa aus, mit der Folge, dass wir auch auf diesen Ebenen in unserer Wirksamkeit beeinträchtigt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Kommunalwahl 2024 ist die nächste Möglichkeit, die Verankerung der Partei insbesondere im ländlichen Raum in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Dementsprechend sollte sie intensiv vorbereitet werden. Während wir in den Großstädten schon recht gut aufgestellt sind, bedarf es im ländlichen Raum einer besonderen Förderung, um dort die Basis zu stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dies betrifft zunächst, schon die organisierte und systematische Suche und Ansprache möglicher Kandidierender. Zu denken ist, nach Rücksprache mit dem jeweiligen Kreisverband, an organisierte persönliche Ansprachen, die Durchführung von regionalen Kommunalkonferenzen, Informationsgesprächen zu Aufgaben von kommunalen Räten etc. Die weitgehende Vision sollte dabei sein, auch in allen Gemeinden und Ortschaften mit eigenen Kandidaturen anzutreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch der Wahlkampf sollte so vorbereitet sein, dass in Gebieten, in denen unsere Strukturen nur wenig ausgeprägt sind, wesentliche Teile der Kampagne von Engagierten vor Ort leicht abgerufen und mit regionalen Themen/Personen ergänzt werden können. Dazu müssen wir die Probleme, insbesondere im ländlichen Raum benennen und unsere Lösungen gemeinsam erarbeiten. Ziel ist es dann, in einer gemeinsamen Kampagne unsere Positionen den Menschen bekannt zu machen. Dabei gilt es Inhalte mit Personen zu verknüpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass wir die dann hoffentlich verbreiterte Basis dann auch in der kommunalen Arbeit unterstützen müssen, versteht sich von selbst. Hierzu, wie auch für vorhergehende Informationsveranstaltungen zur kommunalen Arbeit, können wir auf die Aktiven und Erfahrungen der Grün Kommunalpolitischen Vereinigung (GKPV) und der Heinrich-Böll-Stiftung zurückgreifen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 10:20:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1NEU2: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/47171</link>
                        <author>Landesparteitag (beschlossen am: 27.11.2021)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/47171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sachsen-Anhalt befindet sich, wie die ganze Bundesrepublik Deutschland, mitten in der vierten Welle der globalen COVID 19-Pandemie. Sie verläuft schon jetzt dramatischer, als alle Pandemiewellen zuvor, ihr Scheitelpunkt ist noch nicht in Sicht. Sachsen-Anhalt war, wie zuvor, auch auf diese Entwicklung unzureichend vorbereitet. Nach zwei Jahren Pandemie, mit guten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Modellierungen und Projektionen zu ihrem Verlauf, ist das ein schweres Versäumnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon im Sommer wären verbindliche Entscheidungen über Maßnahmen zur Eindämmung einer erneuten Pandemiewelle und Zeitpunkte, zu denen diese greifen möglich und nötig gewesen. Das hätte unverzügliche Krisenreaktionen ermöglicht und Kommunen, der Wirtschaft, Kulturschaffenden und der gesamten Bevölkerung ein vorausschauendes Planen für diesen Winter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon im Sommer wäre, eine gezielte und entschlossene Impfkampagne notwendig gewesen, um all jene noch von einer Impfung zu überzeugen, die sich bislang noch nicht hatten impfen lassen. Stattdessen sendete die Landesregierung mit dem Abbau der Impf-Infrastruktur ein Signal der Entspannung und nahm die stagnierenden Impfzahlen hin. Die deutlich unzureichende Impfquote ist neben der Mutation des Virus zur deutlich ansteckenderen Delta-Variante der Hauptgrund für diese schwere Welle der Pandemie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen diese Pandemiewelle brechen, wenn wir Menschen in Sachsen-Anhalt vor Infektion, Erkrankung und Leid schützen wollen. Die Kliniken in Sachsen-Anhalt sind stark belastet, und alles, was in den letzten zwei Wochen nicht getan wurde, wird dazu führen, dass diese Last unausweichlich noch steigen wird. Auch zum Schutz unserer Gesundheitsinfrastruktur muss diese Welle beendet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen die avisierten Maßnahmen der neu zu bildenden Bundesregierung zur Bekämpfung der Pandemie, insbesondere den Aufbau eines ständigen Krisenstabs und die verbesserten Rahmenbedingungen für die wissenschaftliche Beratung der Bundesregierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt fordern die Landesregierung auf, einen sofortigen, zeitlich begrenzten Lockdown zu veranlassen, um die Welle zu<br>
brechen und einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern. Um die<br>
Situation danach weiter unter Kontrolle zu halten, fordern wir für die Zeit nach<br>
dem Lockdown::</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schnell wirksame, konsequente und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die vierte Pandemiewelle zu brechen. Dazu gehören:
<ul><li>Konsequente Umsetzung und Kontrolle der angeordneten Zugangsregeln im Freizeitbereich</li><li>Zugangsregeln auch für kleine Veranstaltungen (unter 50 Personen)</li><li>Untersagung von Veranstaltungen im Innenbereich</li><li>Konsequente Kontaktbeschränkungen für Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, wenn die Lage es erfordert auch über diese Personengruppe hinaus</li><li>Wechselunterricht an Schulen</li><li>Maskenpflicht auch im Unterricht</li><li>Als ultima ratio Schul- und Kitaschließungen zu vermeiden, aber die behördliche Empfehlung auszusprechen, Betreuungseinrichtungen und Schulen wenn möglich nicht zu besuchen. Dafür sind für den Schulbereich Möglichkeiten zum Distanzunterricht flächendeckend anzubieten.</li><li>Eine massive und flächendeckende Ausweitung der Schnelltests, auch auf Geimpfte und Genesene</li><li>Umsetzung der sonst üblichen Quarantäneregeln auch an Schulen und Kindertageseinrichtungen.</li><li>Deutliche personelle Unterstützung der Gesundheitsämter, damit Kontaktnachverfolgung möglich bleibt</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Land für den weiteren Verlauf der Pandemie zu wappnen. Dafür soll die Landesregierung:
<ul><li>Kraftvoll und konzertiert das Impfen vorantreiben. Nur eine hohe Impfquote wappnet uns vor weiteren Wellen und führt uns nachhaltig aus dieser Pandemie.</li><li>Das Land muss schnell den Aufbau zusätzlicher und niedrigschwelliger Impfinfrastruktur (Impfbusse, Impfzentren, mobile Teams, Impfpunkte) unterstützen und forcieren, um zügig eine große Zahl Menschen überall im Land für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen zu erreichen.</li><li>Das Land muss unverzüglich die Vorbereitungen für die Impfungen von Kindern über 5 Jahren treffen. Dafür sind unmittelbar nach EMA-Zulassung Angebote zum Beispiel in Impfzentren zu schaffen.</li><li>Sachsen-Anhalt muss für Impfungen werben und niedrigschwellig Impfinformationen zur Verfügung stellen. Auch mehrsprachig und in leichter Sprache. Diese Informationen sollen überall dort, wo Menschen zu Behörden kommen, Websites aufsuchen oder in Kontakt mit Sozialträgern kommen offensiv angeboten werden.</li><li>Sachsen-Anhalt soll sich beim Bund für eine allgemeine Impfpflicht einsetzen. Wo die Freiheitsrechte aller und ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit durch eine Pandemie bedroht sind, die mit einer hohen Impfquote beherrschbar würde, erscheint dies angemessen und verfassungskonform.</li><li>Das Land soll gezielt Fake-News und Lügen über Covid-19 entgegentreten. Desinformation, besonders im digitalen Raum, aber auch in Talkshows im Fernsehen, Plenarsälen und Zeitungskommentaren, ist eine besondere Bedrohung in dieser Pandemie. Sie verringert die Impfbereitschaft, die Bereitschaft, sich solidarisch an Eindämmungsmaßnahmen zu beteiligen und spaltet die Gesellschaft. Die Landesregierung soll mit einer Task-Force gezielt Fake-News aufspüren und gezielte Informationskampagnen gegen sie auflegen.</li><li>Im dauerhaft tagenden Pandemiestab des Landes einen wissenschaftlichen Beirat installieren. Dieser soll die Landesregierung beraten und Maßnahmen für ein resilienteres Land und zu Eindämmung von Pandemiewellen vorschlagen.</li><li>Dem Parlament einen wissenschaftlich begründeten Stufenplan (Ampel) für nötige Eindämmungsmaßnahmen zur Abstimmung vorlegen. Dieser soll nicht nach jeder Pandemiewelle seine Gültigkeit verlieren, sondern bei erneutem Aufflammen von Covid-19 Einschränkungsmaßnahmen für die Kommunen, die Einzelhändler*innen und Kulturschaffenden und die Bürger*innen unseres Landes absehbar und transparent machen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese seit 2020 tobende Pandemie ist eine schwere Herausforderung für unsere Gesellschaft. Wir haben die Mittel und das Wissen, in ihr zu bestehen. Das wird nur mit Entschlossenheit und Solidarität gelingen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgrund der dynamischen Pandemielage und der gesetzlichen Voraussetzungen auf Bundesebene, vor allem durch die in Kraft getretene Änderung des Infektionsschutzgesetzes, liegt die Verantwortung für die Maßnahmen jetzt bei der Landesregierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Notwendigkeit der geforderten Maßnahmen ergeben sich insbesondere durch die hohen Inzidenzen und die Überlastung des Krankenhäuser im Land.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 10:10:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: M1: Meinungsbild zu Modellen des zukünftigen Landesvorstands</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/meinungsbild-zu-modellen-des-zukunftigen-landesvorstands-11401?commentId=9596#comm9596</link>
                        <author>Michael Stöneberg</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/meinungsbild-zu-modellen-des-zukunftigen-landesvorstands-11401?commentId=9596#comm9596</guid>
                        <description><![CDATA[In den Schaubildern zu den Modellen sieht es so aus, dass beim Modell 2 trotz zusätzlicher Instanz Parteirat der erweiterte LaVo genauso groß ist wie im Modell 1. Ist das ernsthaft so gemeint?]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 13:42:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: L1: Antrag zur Gründung der LFG Christ*innen</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/antrag-zur-grundung-der-lfg-christ-innen-48260?commentId=9595#comm9595</link>
                        <author>Thomas Präger</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/antrag-zur-grundung-der-lfg-christ-innen-48260?commentId=9595#comm9595</guid>
                        <description><![CDATA[Ich schließe mich Michael an. Wir haben den ÄA und auch ein positives Abstimmungsergebnis zum ÄA als Basis für eine Zustimmung zum Antrag gesehen. Sollte die Antragstellerin den ÄA nicht übernehmen, ist diese Basis leider genommen.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 12:30:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu D1NEU: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637/amendment/55792</link>
                        <author>Grit Michelmann (SV Halle)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637/amendment/55792</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 29 einfügen:</h4><div><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt fordern die Landesregierung auf<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, einen sofortigen, zeitlich begrenzten Lockdown zu veranlassen, um die Welle zu<br>brechen und einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern. Um die<br>Situation danach weiter unter Kontrolle zu halten, fordern wir für die Zeit nach<br>dem Lockdown:</ins>:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 12:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: L1: Antrag zur Gründung der LFG Christ*innen</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/antrag-zur-grundung-der-lfg-christ-innen-48260?commentId=9592#comm9592</link>
                        <author>Michael Stöneberg</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/antrag-zur-grundung-der-lfg-christ-innen-48260?commentId=9592#comm9592</guid>
                        <description><![CDATA[Den Änderungsantrag, die LFG in der Benennung nicht allein auf christliche Religionsgemeinschaften zu beschränken, habe ich sehr begrüßt, und hätte gern dafür geworben. 
Nun lässt das Präsidium den ÄA nicht zur Abstimmung zu. Daher lehne ich den hier vorliegenden Antrag L1 ab und bitte die Initiatoren, mit neuer Benennung einen neuen Anerkennungsantrag zu stellen.  ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 10:54:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: M1: Meinungsbild zu Modellen des zukünftigen Landesvorstands</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/meinungsbild-zu-modellen-des-zukunftigen-landesvorstands-11401?commentId=9590#comm9590</link>
                        <author>Michael Stöneberg</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/meinungsbild-zu-modellen-des-zukunftigen-landesvorstands-11401?commentId=9590#comm9590</guid>
                        <description><![CDATA[Für eine Abwägung zwischen den Modellen wäre es dringend notwendig zu wissen, wie groß der 'große LaVo' (Modell 1) im Vergleich zu 15-Personen-Größe des Parteirats (Modell 2) sein soll. 
Wieviele Basismitglieder könnten überhaupt in den 'großen LaVo' gewählt werden? Anders gefragt: würde sich bei den Modellen das Zahlenverhältnis zwischen hauptamtlich und ehrenamtlich Tätigen unterscheiden?]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 10:34:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1NEU: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637?commentId=9589#comm9589</link>
                        <author>Stephan Mertens</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637?commentId=9589#comm9589</guid>
                        <description><![CDATA[Politische Forderungen, die keinen Lockdown beinhalten, sind angesichts der Lage absolut unangemessen. Warum wiederholen wir den Fehler der Ampelkoalition? Mit der nebulösen Umschreibung "Kontaktbeschränkungen" unterstützen wir ängstliche und zaudernde Entscheidungsträegr*innen auf Landes- und Kommunalebene darin, den unvermeidlichen Lockdown so lange zu vermeiden, bis die ersten Triage-Opfer mit Gesicht und Namen in der Zeitung stehen.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 10:18:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1NEU: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 25.11.2021)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sachsen-Anhalt befindet sich, wie die ganze Bundesrepublik Deutschland, mitten in der vierten Welle der globalen COVID 19-Pandemie. Sie verläuft schon jetzt dramatischer, als alle Pandemiewellen zuvor, ihr Scheitelpunkt ist noch nicht in Sicht. Sachsen-Anhalt war, wie zuvor, auch auf diese Entwicklung unzureichend vorbereitet. Nach zwei Jahren Pandemie, mit guten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Modellierungen und Projektionen zu ihrem Verlauf, ist das ein schweres Versäumnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon im Sommer wären verbindliche Entscheidungen über Maßnahmen zur Eindämmung einer erneuten Pandemiewelle und Zeitpunkte, zu denen diese greifen möglich und nötig gewesen. Das hätte unverzügliche Krisenreaktionen ermöglicht und Kommunen, der Wirtschaft, Kulturschaffenden und der gesamten Bevölkerung ein vorausschauendes Planen für diesen Winter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon im Sommer wäre, eine gezielte und entschlossene Impfkampagne notwendig gewesen, um all jene noch von einer Impfung zu überzeugen, die sich bislang noch nicht hatten impfen lassen. Stattdessen sendete die Landesregierung mit dem Abbau der Impf-Infrastruktur ein Signal der Entspannung und nahm die stagnierenden Impfzahlen hin. Die deutlich unzureichende Impfquote ist neben der Mutation des Virus zur deutlich ansteckenderen Delta-Variante der Hauptgrund für diese schwere Welle der Pandemie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen diese Pandemiewelle brechen, wenn wir Menschen in Sachsen-Anhalt vor Infektion, Erkrankung und Leid schützen wollen. Die Kliniken in Sachsen-Anhalt sind stark belastet, und alles, was in den letzten zwei Wochen nicht getan wurde, wird dazu führen, dass diese Last unausweichlich noch steigen wird. Auch zum Schutz unserer Gesundheitsinfrastruktur muss diese Welle beendet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen die avisierten Maßnahmen der neu zu bildenden Bundesregierung zur Bekämpfung der Pandemie, insbesondere den Aufbau eines ständigen Krisenstabs und die verbesserten Rahmenbedingungen für die wissenschaftliche Beratung der Bundesregierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt fordern die Landesregierung auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schnell wirksame, konsequente und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die vierte Pandemiewelle zu brechen. Dazu gehören:
<ul><li>Konsequente Umsetzung und Kontrolle der angeordneten Zugangsregeln im Freizeitbereich</li><li>Zugangsregeln auch für kleine Veranstaltungen (unter 50 Personen)</li><li>Untersagung von Veranstaltungen im Innenbereich</li><li>Konsequente Kontaktbeschränkungen für Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, wenn die Lage es erfordert auch über diese Personengruppe hinaus</li><li>Wechselunterricht an Schulen</li><li>Maskenpflicht auch im Unterricht</li><li>Als ultima ratio Schul- und Kitaschließungen zu vermeiden, aber die behördliche Empfehlung auszusprechen, Betreuungseinrichtungen und Schulen wenn möglich nicht zu besuchen. Dafür sind für den Schulbereich Möglichkeiten zum Distanzunterricht flächendeckend anzubieten.</li><li>Eine massive und flächendeckende Ausweitung der Schnelltests, auch auf Geimpfte und Genesene</li><li>Umsetzung der sonst üblichen Quarantäneregeln auch an Schulen und Kindertageseinrichtungen.</li><li>Deutliche personelle Unterstützung der Gesundheitsämter, damit Kontaktnachverfolgung möglich bleibt</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Land für den weiteren Verlauf der Pandemie zu wappnen. Dafür soll die Landesregierung:
<ul><li>Kraftvoll und konzertiert das Impfen vorantreiben. Nur eine hohe Impfquote wappnet uns vor weiteren Wellen und führt uns nachhaltig aus dieser Pandemie.</li><li>Das Land muss schnell den Aufbau zusätzlicher und niedrigschwelliger Impfinfrastruktur (Impfbusse, Impfzentren, mobile Teams, Impfpunkte) unterstützen und forcieren, um zügig eine große Zahl Menschen überall im Land für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen zu erreichen.</li><li>Das Land muss unverzüglich die Vorbereitungen für die Impfungen von Kindern über 5 Jahren treffen. Dafür sind unmittelbar nach EMA-Zulassung Angebote zum Beispiel in Impfzentren zu schaffen.</li><li>Sachsen-Anhalt muss für Impfungen werben und niedrigschwellig Impfinformationen zur Verfügung stellen. Auch mehrsprachig und in leichter Sprache. Diese Informationen sollen überall dort, wo Menschen zu Behörden kommen, Websites aufsuchen oder in Kontakt mit Sozialträgern kommen offensiv angeboten werden.</li><li>Sachsen-Anhalt soll sich beim Bund für eine allgemeine Impfpflicht einsetzen. Wo die Freiheitsrechte aller und ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit durch eine Pandemie bedroht sind, die mit einer hohen Impfquote beherrschbar würde, erscheint dies angemessen und verfassungskonform.</li><li>Das Land soll gezielt Fake-News und Lügen über Covid-19 entgegentreten. Desinformation, besonders im digitalen Raum, aber auch in Talkshows im Fernsehen, Plenarsälen und Zeitungskommentaren, ist eine besondere Bedrohung in dieser Pandemie. Sie verringert die Impfbereitschaft, die Bereitschaft, sich solidarisch an Eindämmungsmaßnahmen zu beteiligen und spaltet die Gesellschaft. Die Landesregierung soll mit einer Task-Force gezielt Fake-News aufspüren und gezielte Informationskampagnen gegen sie auflegen.</li><li>Im dauerhaft tagenden Pandemiestab des Landes einen wissenschaftlichen Beirat installieren. Dieser soll die Landesregierung beraten und Maßnahmen für ein resilienteres Land und zu Eindämmung von Pandemiewellen vorschlagen.</li><li>Dem Parlament einen wissenschaftlich begründeten Stufenplan (Ampel) für nötige Eindämmungsmaßnahmen zur Abstimmung vorlegen. Dieser soll nicht nach jeder Pandemiewelle seine Gültigkeit verlieren, sondern bei erneutem Aufflammen von Covid-19 Einschränkungsmaßnahmen für die Kommunen, die Einzelhändler*innen und Kulturschaffenden und die Bürger*innen unseres Landes absehbar und transparent machen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese seit 2020 tobende Pandemie ist eine schwere Herausforderung für unsere Gesellschaft. Wir haben die Mittel und das Wissen, in ihr zu bestehen. Das wird nur mit Entschlossenheit und Solidarität gelingen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgrund der dynamischen Pandemielage und der gesetzlichen Voraussetzungen auf Bundesebene, vor allem durch die in Kraft getretene Änderung des Infektionsschutzgesetzes, liegt die Verantwortung für die Maßnahmen jetzt bei der Landesregierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Notwendigkeit der geforderten Maßnahmen ergeben sich insbesondere durch die hohen Inzidenzen und die Überlastung des Krankenhäuser im Land.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 09:50:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578?commentId=9587#comm9587</link>
                        <author>Stephan Mertens</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578?commentId=9587#comm9587</guid>
                        <description><![CDATA[Politische Forderungen, die keinen Lockdown beinhalten, sind angesichts der Lage absolut unangemessen. Warum wiederholen wir den Fehler der Ampelkoalition? Mit der nebulösen Umschreibung "Kontaktbeschränkungen" unterstützen wir ängstliche und zaudernde Entscheidungsträegr*innen auf Landes- und Kommunalebene darin, den unvermeidlichen Lockdown so lange zu vermeiden, bis die ersten Triage-Opfer mit Gesicht und Namen in der Zeitung stehen.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 22:26:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu D1: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578/amendment/52117</link>
                        <author>Christian Sinner (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578/amendment/52117</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 38 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="7"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Behördliche Empfehlung (Betreuungs-) Einrichtungen nicht zu besuchen</ins></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für Schüler können Eltern auf Antrag bereits die Präsenzpflicht aufheben und unter Anwendung des Kinderkrankengeldes zu Hause betreuen. Eltern von Kindern in Kindertagesstätten (o.Ä.) haben der Zeit nicht diese Möglichkeit, da es keine behördliche Empfehlung gibt und somit kein Kinderkrankengeld für die Betreuung in Anspruch genommen werden kann. Gleichwohl sind Kindergartenkinder im besonderen Maße der Ansteckungsgefahr ausgesetzt, da es für Kitas, anders als in den Schulen, keine Testpflicht gibt und die Kinder auch weder Masken tragen, noch Abstand halten (können). Durch eine behördliche Empfehlung können Eltern unter Abwägung aller individueller Faktoren selbst entscheiden, ob die Kinder weiter betreut werden sollen oder zum Infektionsschutz der Einrichtung fern bleiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 22:06:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu D1NEU: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637/amendment/52116</link>
                        <author>Niklas Peine (KV Halle)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637/amendment/52116</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36 löschen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="4">Konsequente Kontaktbeschränkungen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> für Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, wenn die Lage es erfordert auch über diese Personengruppe hinaus</del></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die aktuelle Lage erfordert es schon jetzt, dass nicht nur Ungeimpfte von Kontaktbeschränkungen betroffen sein sollten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 21:39:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu D1: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578/amendment/52028</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578/amendment/52028</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 42 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine massive und flächendeckende Ausweitung der Schnelltests, auch auf Geimpfte und Genesene</ins></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Impfen allein reicht nicht. Es ist erforderlich, Infizierete möglichst schnell zu isolieren. Bei der zunehmenden Zahl von Impfdurchbrüchen betrifft das auch Geimpfte und Genesene.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 12:12:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B7: Miriam Matz</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/miriam-matz-64633</link>
                        <author>Miriam Matz</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/miriam-matz-64633</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lpt27nov2021lsa/miriam-matz-64633/embeddedpdf?file=%2Flpt27nov2021lsa%2Fmiriam-matz-64633%2Fviewpdf%3FsectionId%3D15744"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 05:29:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 25.11.2021)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sachsen-Anhalt befindet sich, wie die ganze Bundesrepublik Deutschland, mitten in der vierten Welle der globalen COVID 19-Pandemie. Sie verläuft schon jetzt dramatischer, als alle Pandemiewellen zuvor, ihr Scheitelpunkt ist noch nicht in Sicht. Sachsen-Anhalt war, wie zuvor, auch auf diese Entwicklung unzureichend vorbereitet. Nach zwei Jahren Pandemie, mit guten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Modellierungen und Projektionen zu ihrem Verlauf, ist das ein schweres Versäumnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon im Sommer wären verbindliche Entscheidungen über Maßnahmen zur Eindämmung einer erneuten Pandemiewelle und Zeitpunkte, zu denen diese greifen möglich und nötig gewesen. Das hätte unverzügliche Krisenreaktionen ermöglicht und Kommunen, der Wirtschaft, Kulturschaffenden und der gesamten Bevölkerung ein vorausschauendes Planen für diesen Winter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon im Sommer wäre, eine gezielte und entschlossene Impfkampagne notwendig gewesen, um all jene noch von einer Impfung zu überzeugen, die sich bislang noch nicht hatten impfen lassen. Stattdessen sendete die Landesregierung mit dem Abbau der Impf-Infrastruktur ein Signal der Entspannung und nahm die stagnierenden Impfzahlen hin. Die deutlich unzureichende Impfquote ist neben der Mutation des Virus zur deutlich ansteckenderen Delta-Variante der Hauptgrund für diese schwere Welle der Pandemie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen diese Pandemiewelle brechen, wenn wir Menschen in Sachsen-Anhalt vor Infektion, Erkrankung und Leid schützen wollen. Die Kliniken in Sachsen-Anhalt sind stark belastet, und alles, was in den letzten zwei Wochen nicht getan wurde, wird dazu führen, dass diese Last unausweichlich noch steigen wird. Auch zum Schutz unserer Gesundheitsinfrastruktur muss diese Welle beendet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen die avisierten Maßnahmen der neu zu bildenden Bundesregierung zur Bekämpfung der Pandemie, insbesondere den Aufbau eines ständigen Krisenstabs und die verbesserten Rahmenbedingungen für die wissenschaftliche Beratung der Bundesregierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt fordern die Landesregierung auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schnell wirksame, konsequente und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die vierte Pandemiewelle zu brechen. Dazu gehören:
<ul><li>Konsequente Umsetzung und Kontrolle der angeordneten Zugangsregeln im Freizeitbereich</li><li>Zugangsregeln auch für kleine Veranstaltungen (unter 50 Personen)</li><li>Untersagung von Veranstaltungen im Innenbereich</li><li>Konsequente Kontaktbeschränkungen für Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, wenn die Lage es erfordert auch über diese Personengruppe hinaus</li><li>Wechselunterricht an Schulen</li><li>Maskenpflicht auch im Unterricht</li><li>Umsetzung der sonst üblichen Quarantäneregeln auch an Schulen und Kindertageseinrichtungen.</li><li>Deutliche personelle Unterstützung der Gesundheitsämter, damit Kontaktnachverfolgung möglich bleibt</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Land für den weiteren Verlauf der Pandemie zu wappnen. Dafür soll die Landesregierung:
<ul><li>Kraftvoll und konzertiert das Impfen vorantreiben. Nur eine hohe Impfquote wappnet uns vor weiteren Wellen und führt uns nachhaltig aus dieser Pandemie.</li><li>Das Land muss schnell den Aufbau zusätzlicher und niedrigschwelliger Impfinfrastruktur (Impfbusse, Impfzentren, mobile Teams, Impfpunkte) unterstützen und forcieren, um zügig eine große Zahl Menschen überall im Land für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen zu erreichen.</li><li>Das Land muss unverzüglich die Vorbereitungen für die Impfungen von Kindern über 5 Jahren treffen. Dafür sind unmittelbar nach EMA-Zulassung Angebote zum Beispiel in Impfzentren zu schaffen.</li><li>Sachsen-Anhalt muss für Impfungen werben und niedrigschwellig Impfinformationen zur Verfügung stellen. Auch mehrsprachig und in leichter Sprache. Diese Informationen sollen überall dort, wo Menschen zu Behörden kommen, Websites aufsuchen oder in Kontakt mit Sozialträgern kommen offensiv angeboten werden.</li><li>Sachsen-Anhalt soll sich beim Bund für eine allgemeine Impfpflicht einsetzen. Wo die Freiheitsrechte aller und ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit durch eine Pandemie bedroht sind, die mit einer hohen Impfquote beherrschbar würde, erscheint dies angemessen und verfassungskonform.</li><li>Das Land soll gezielt Fake-News und Lügen über Covid-19 entgegentreten. Desinformation, besonders im digitalen Raum, aber auch in Talkshows im Fernsehen, Plenarsälen und Zeitungskommentaren, ist eine besondere Bedrohung in dieser Pandemie. Sie verringert die Impfbereitschaft, die Bereitschaft, sich solidarisch an Eindämmungsmaßnahmen zu beteiligen und spaltet die Gesellschaft. Die Landesregierung soll mit einer Task-Force gezielt Fake-News aufspüren und gezielte Informationskampagnen gegen sie auflegen.</li><li>Im dauerhaft tagenden Pandemiestab des Landes einen wissenschaftlichen Beirat installieren. Dieser soll die Landesregierung beraten und Maßnahmen für ein resilienteres Land und zu Eindämmung von Pandemiewellen vorschlagen.</li><li>Dem Parlament einen wissenschaftlich begründeten Stufenplan (Ampel) für nötige Eindämmungsmaßnahmen zur Abstimmung vorlegen. Dieser soll nicht nach jeder Pandemiewelle seine Gültigkeit verlieren, sondern bei erneutem Aufflammen von Covid-19 Einschränkungsmaßnahmen für die Kommunen, die Einzelhändler*innen und Kulturschaffenden und die Bürger*innen unseres Landes absehbar und transparent machen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese seit 2020 tobende Pandemie ist eine schwere Herausforderung für unsere Gesellschaft. Wir haben die Mittel und das Wissen, in ihr zu bestehen. Das wird nur mit Entschlossenheit und Solidarität gelingen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgrund der dynamischen Pandemielage und der gesetzlichen Voraussetzungen auf Bundesebene, vor allem durch die in Kraft getretene Änderung des Infektionsschutzgesetzes, liegt die Verantwortung für die Maßnahmen jetzt bei der Landesregierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Notwendigkeit der geforderten Maßnahmen ergeben sich insbesondere durch die hohen Inzidenzen und die Überlastung des Krankenhäuser im Land.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 22:36:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: M1: Meinungsbild zu Modellen des zukünftigen Landesvorstands</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/meinungsbild-zu-modellen-des-zukunftigen-landesvorstands-11401?commentId=9536#comm9536</link>
                        <author>Thomas Präger</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/meinungsbild-zu-modellen-des-zukunftigen-landesvorstands-11401?commentId=9536#comm9536</guid>
                        <description><![CDATA[zu Modell 2: durch die Art und Weise der Formulierung ist nicht sicher gestellt, dass die Grüne Jugend tatsächlich vertreten ist. Weiterhin ist aus unserer Sicht sicherzustellen, dass der ländliche Raum adäquat vertreten ist. Diese Punkte sollten im Zielmodell Berücksichtigung finden.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 20:05:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z1-neu: Jahresplanung 2022</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/jahresplanung-2022-15507</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 22.11.2021)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/jahresplanung-2022-15507</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesparteitag beschließt folgenden Termin für den Ordentlichen Landesparteitag in 2022:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Samstag, 09. Juli 2022 Ordentlicher Landesparteitag (Regulärer Parteitag).</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Landesparteitag nimmt weiterhin die folgende Terminplanung zur Kenntnis:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Samstag, 19. März 2022 Ordentlicher Landesdelegiertenrat mit Grünem Tag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Samstag, 08. Oktober 2022 Ordentlicher Landesdelegiertenrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freitag, 08. Juli 2022 Grünes Sommerfest</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 19:56:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2: Gebärdensprache fördern</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/41537?commentId=9535#comm9535</link>
                        <author>Reinhild Maria Hugenroth</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/41537?commentId=9535#comm9535</guid>
                        <description><![CDATA[Ich unterstütze den Antrag auch gerne. Dr. Reinhild Hugenroth, KV Wittenberg]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 19:28:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: L2: Antrag zur Aufspaltung der Landesfachgruppe Wirtschaft und Verkehr </title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/antrag-zur-aufspaltung-der-landesfachgruppe-wirtschaft-und-verkehr-42555?commentId=9404#comm9404</link>
                        <author>Pierre Sens</author>
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                        <description><![CDATA[Ich unterstütze den Antrag.]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Nov 2021 23:26:13 +0100</pubDate>
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