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            <title>45. Landesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt: Änderungsanträge</title>
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                <title>45. Landesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä4 zu D1NEU: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
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                        <author>Grit Michelmann (SV Halle)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 29 einfügen:</h4><div><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt fordern die Landesregierung auf<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, einen sofortigen, zeitlich begrenzten Lockdown zu veranlassen, um die Welle zu<br>brechen und einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern. Um die<br>Situation danach weiter unter Kontrolle zu halten, fordern wir für die Zeit nach<br>dem Lockdown:</ins>:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 12:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu D1: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
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                        <author>Christian Sinner (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578/amendment/52117</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 38 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="7"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Behördliche Empfehlung (Betreuungs-) Einrichtungen nicht zu besuchen</ins></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für Schüler können Eltern auf Antrag bereits die Präsenzpflicht aufheben und unter Anwendung des Kinderkrankengeldes zu Hause betreuen. Eltern von Kindern in Kindertagesstätten (o.Ä.) haben der Zeit nicht diese Möglichkeit, da es keine behördliche Empfehlung gibt und somit kein Kinderkrankengeld für die Betreuung in Anspruch genommen werden kann. Gleichwohl sind Kindergartenkinder im besonderen Maße der Ansteckungsgefahr ausgesetzt, da es für Kitas, anders als in den Schulen, keine Testpflicht gibt und die Kinder auch weder Masken tragen, noch Abstand halten (können). Durch eine behördliche Empfehlung können Eltern unter Abwägung aller individueller Faktoren selbst entscheiden, ob die Kinder weiter betreut werden sollen oder zum Infektionsschutz der Einrichtung fern bleiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 22:06:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu D1NEU: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637/amendment/52116</link>
                        <author>Niklas Peine (KV Halle)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43637/amendment/52116</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36 löschen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="4">Konsequente Kontaktbeschränkungen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> für Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, wenn die Lage es erfordert auch über diese Personengruppe hinaus</del></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die aktuelle Lage erfordert es schon jetzt, dass nicht nur Ungeimpfte von Kontaktbeschränkungen betroffen sein sollten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 21:39:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu D1: Dringlichkeitsantrag: Der Pandemie entgegentreten: wirkungsvoll, entschlossen und planvoll</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578/amendment/52028</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/motion/43578/amendment/52028</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 42 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine massive und flächendeckende Ausweitung der Schnelltests, auch auf Geimpfte und Genesene</ins></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Impfen allein reicht nicht. Es ist erforderlich, Infizierete möglichst schnell zu isolieren. Bei der zunehmenden Zahl von Impfdurchbrüchen betrifft das auch Geimpfte und Genesene.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 12:12:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu L1: Antrag zur Gründung der LFG Christ*innen</title>
                        <link>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/antrag-zur-grundung-der-lfg-christ-innen-48260/51184</link>
                        <author>Thea-Helene Gieroska (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://lpt27nov2021lsa.antragsgruen.de/lpt27nov2021lsa/antrag-zur-grundung-der-lfg-christ-innen-48260/51184</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15746_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>In Anlehnung an die BAG Christen und Christinnen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und BAG Sekuläre </ins>haben wir folgenden Antrag zur Gründung der LFG <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Christ*innen“</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Religion und Weltanschauung</ins> in Sachsen-Anhalt erarbeitet. Wir beantragen daher die Anerkennung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesfachgruppe“ Christ*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landesfachgruppe Religion und Weltanschauung</ins> als LFG des Landesverbandes.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sachsen-Anhalt ist zwar ein Bundesland, in dem rund 80% der Bevölkerung atheistisch sind, trotzdem haben wir diverse und bunte Religionsgemeinschaften. Wir sind das Land von Luther, aber auch das Land vom antisemitischen Attentat in Halle. Deshalb können wir uns als Partei keinen eindimensionalen Blick auf Religion und Weltanschauung erlauben.</p>
<p>Als BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN verstehen wir uns als vielfältige Partei, nicht zuletzt zeigt das Vielfältigkeitsstatut, wie sehr wir uns für eine plurale Gesellschaft und Partei einsetzen. Deshalb sollten die Mitglieder dieser neuen LFG ermutigt sein, ihren Namen offen zu halten und somit sprachlich deutlich zu machen, dass wir uns nicht nur mit einer religiösen Weltanschauung beschäftigen wollen. Allein durch die Zielstellung der LFG wird dies nicht deutlich genug.<br>
<br>
Änderungs der ursprünglichen Begründung:</p>
<p><strong><em>Grüne Politik auf Basis </em></strong><strong><em>humanistischer Werte </em></strong></p>
<p>Wir sind Grüne Mitglieder, die aus ihrem Glauben heraus als Interessengruppe innerhalb der Partei zu einer LFG zusammenschließen möchten, um die grünen Ideen auch unter Berücksichtigung von Werten verschiedener Religionen und Weltanschauungen umzusetzten. Wir wollen uns dabei an die Wurzel von Bündnis 90 aktiv erinnern und lebendig halten. Gerade im Hinblick darauf, dass Kirche die friedliche Revolution von 1989 maßgebend gefördert und gestützt hat. Beziehen wollen wir uns unter anderem auf die „Ökumenische Versammlung“ von 1988/1989, deren Ergebnispapiere unser Handeln und Denken maßgeblich beeinflussen. Diesem Anliegen fühlen wir uns verbunden und möchten darauf berufend, unsere bündnisgrüne Politik besonders in unserem Bundesland zivilgesellschaftlich wieder voranbringen.</p>
<p>Wir sehen uns nicht als kirchlich gebundenes Gremium und vertreten nicht eine Religion oder Weltanschauungsgemeinschaft. Wir sehen aber sehr wohl die Kirchen und Religionsgemeinschaften in ihrer zivilgesellschaftlichen Verantwortung und wollen mit ihnen partnerschaftlich zusammenarbeiten.</p>
<p>Wir wollen uns in den interreligiösen Dialog als auch in die gesellschaftliche und politische Diskussion einbringen, wann immer es um Bewahrung und Verteidigung religiöser und humanistischer Werte geht.</p>
<p>Wir wollen Anstoß geben zum Nachdenken über ethisch und politisches Handeln.</p>
<p>Wir wollen in Zusammenarbeit mit den jeweils direkt zuständigen Landesfachgruppen unter anderem einen Beitrag leisten zu Themen wie:</p>
<p>Gleichstellung der LGBTQ-Community, faire Familienpolitik, Umweltschutz unter Betrachtung der Bewahrung der Schöpfung, interreligiöser Dialog, Frieden und Gerechtigkeit, besonders mit Blick auf die Asylpolitik.</p>
<p>Daher bitten wir euch um Unterstützung und Zuspruch, damit wir die Vielfalt unserer Partei auch hier erweitern können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Nov 2021 17:21:25 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>